Vergewaltiger-Familie aus Irak gemeinsam auf der Flucht

Familennachwuchs

Sexualstraftäter flieht in den Irak

Familennachzug: Weil Sohn der brutale Vergewaltiger von Susanna F. ist, flieht achtköpfige Familie aus deutschem Asylbewerberheim in den Irak.

Der mutmaßliche Vergewaltiger und Mörder von #Susanna Ali Bashar wurde heute Morgen am 8. Juni 2018 um 2.00 Uhr von kurdischen Sicherheitsbeamten im Irak auf Wunsch der deutschen Polizei verhaftet, meldet Inneneminsiter Horst #Seehofer bei Phoenix.

Fataler Familiennachzug: Weil Sohn der überführte Vergewaltiger und Mörder der 14-jährigen Susanna Maria Feldmann sei, flieht achtköpfige Familie aus deutschem Asylbewerberheim vor deutscher Justiz in den Irak. Nachdem ein 13-Jähriger junger Mann (ebenfalls Asylbewerber) maßgeblich dabei half, die schreckliche Tat in Wiesbaden aufzuklären, befindet sich die gesamte Familie des 20-jährigen mutmaßlichen Sexualstraftäters und Mörders von Susanna überhastet auf der Flucht (ab Düsseldorf über die Türkei (Istanbul)) in den Irak. Das irakische Konsulat habe der kompeletten Familie unter falschem Namen fahrlässig Ausreisepapiere ausgestellt. Die Familienmitglieder des Verdächtigen und der Tatverdächtige hielten sich momentan bereits im Irak auf. Pressekonferenz der Polizei: https://www.pscp.tv/w/1OdKrZOePoQKX#

Seit 1945 hat’s bis 2018 gedauert, bis die Westdeutschen zu einigermaßen demokratische Bürgern erzogen worden sind, die Chauvinismus, Rassismus, Sexismus u. Nationalismus mehrheitlich ablehnen. Weltoffenheit & Rechtsstaat schützen, #AfD.ers ächten.
Wir brauchen keine neue Flüchtlingspolitik, sondern eine Stärkung der rechtsstaatlichen Institutionen, um unsere liberale, weltoffene Gesellschaft vor Menschenfeinden, Mördern und Vergewaltigern zu schützen. #AfD.ers ächten.

Ein Kindermord durch einen mutmaßlichen Täter, der längst nicht mehr in Deutschland hätte sein dürfen. Deswegen sollte die Bundesregierung die trauernde Familie um Verzeihung bitten. Das meint @BILD zum entsetzlichen Fall Susanna.” (Julian Reichelt, BILD)

Mainz: »Schockiert und sprachlos« – Die Jüdische Gemeinde trauert um #Susanna F. – laut Ermittler wurde die 14-Jährige ermordet…

Es muss sofort mit aller Macht die Auslieferung betrieben werden. Wenn er der Mörder ist muss er lebenslang in Haft in Deutschland. Der Rechtsstaat muss mit allen Mitteln verteidigt werden. Das Versagen am Flughafen muss auch sofort aufgeklärt werden.” (Karl Lauternach, SPD)

Natürlich ist der Mord an #Susanna eine schreckliche Tat. Versagt haben Behörden nicht der Rechtsstaat. Der Täter gehört gefasst + vor Gericht. Egal woher und welche Gesinnung. Wichtig: Solche Straftaten sind nicht Alltag und statistisch stark rückläufig.

Der Asylantrag des mutmaßlichen Sexualstraftätes wurde zweimal abgelehnt, Person hätte also gar nicht mehr in Deutschland sein dürfen… Zudem fiel der als Vergewaltiger und Mörder verdächtige Flüchtling bereits als Räuber der Polizei auf. Obenrein lag der Polizei bereits eine Anzeige gegen den offenbar sozial gestörten Mörder vor: Täter habe bereits ein 11-jähriges Flüchtlingskind im Asylbewerberheim sexuell missbraucht.

Der Skandal ist ein gefundenes Fressen für Rechtspopulisten und andere Neonazis. Versagt haben Staatsanwaltschaft und Polizei. Was wir indes keinesfalls brauchen sind Nazi und andere üblen Rassisten, die sich als Schutzmacht aufspielen, aber selbst mit sexistisch motivierten Vergewaltigungsfantasien Hetze betreiben. Jetzt gilt es, den Rechtsstaat zu schützen, vor inkompetenten Behörden (BamF) und Demagogen aus der rechten Ecke.

Susanna war Jüdin…
“Susanna war Mitglied der Jüdischen Gemeinde Mainz. Zentralrat der #Juden in Deutschland erwartet von den Strafverfolgungsbehörden rasche Aufklärung sowie harte Konsequenzen für den oder die Täter, “alle voreiligen Schlüsse oder gar Ressentiments verbieten sich jedoch”

“Bleibt der mutmaßliche Mörder dann auf freiem Fuß?”, fragt BILD Rechtsanwalt Kempgens: „Man kann natürlich auch versuchen, vor Ort, also im Irak, ihm ein Verfahren anzuhängen, in dem dann auf Grundlage der deutschen Ermittlungsergebnissen ermittelt wird. Ob das tatsächlich realistisch ist, lässt sich im Moment noch nicht einschätzen“, sagte der Anwalt im BILD-Artikel. „Das ist eine Frage der Zusammenarbeit, und da ist möglicherweise auch die Politik gefragt.“

Mein aufrichtiges Beileid den Angehörigen und Freunden von Susanna.

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Robert Niedermeier, Journalist (Reise, Lebensart, Gesellschaft)
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