Land-Rover-Fahren und Schießen in Namibia

Namibia

Täglich Fleisch

Bio-Fleisch, Dieselmotoren und Großkaliber. Die Namibia-Reise im Dezember hatte es in sich.Text/Fotos: Robert Niedermeier

Mit Land Rover der Spitzkoppe entgegen

Mit Land Rover der Spitzkoppe entgegen

Nee, was war das ein Spaß. Mit ordentlich PS und einer Menge Technik unter der Haube ging’s im Land-Rover-Geländewagen rasant über Sandpisten durch die Namib-Wüste. Selbst am Steuer sitzend, ist die Freude groß als das Massiv der Spitzkoppe am Horizont auftaucht. Dazu gibt es einiges zu erzählen, deshalb geht Neujahr die erste Reportage zum Trip nach Afrika auf die Rivier Sney Lodge von Blaser Safaris in die Produktion. Der Aufhänger: Touristen bekommen ab der nächsten Saison erstmals die Möglichkeit, ihre Leidenschaft fürs Geländewagenfahren mit einem Safari-Lodge-Urlaub zu verbinden. Da das Ganze quasi vom Autohersteller aufgelegt worden ist, begleiten Fahrtrainer von Land Rover Experience die Touren, geben Tipps, erklären die Technik und ihren optimalen Einsatz im Gelände. Zudem wird Gästen die Chance gewährt, sich an einem Schießstand auszuprobieren. Schließlich gehört die stylishe Lodge mitsamt dem großflächigem Großeigentum zum Jagd-Zubehör-Produzenten Blaser. Das Erlebnis, mit einem Großkaliber unter professionelle Anleitung zu schießen, ließ ich mir jedenfalls nicht nehmen.

ReiseRobby ballert, Berufsjäger Carl gibt Tipps

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Der Spitzkoppe entgegen, ein 700 Meter hohes Highlight

 zieren auch Oryx die Warnverkehrsschilder

Wildwechsel in Namibia

Muss hier allerdings alle Vegetarier und Veganer warnen, denn der Aufenthalt gestaltet sich ernährungstechnisch äußerst carnophil. Ich fand es superlecker. Zudem kann man sich sicher sein, dass das köstliche, butterzarte Oryx-Fleisch höchste Bio-Qualität vorweist. Schließlich wurden die Antilopen vor Ort auf der 30000 Hektar großen Wild-Farm geschossen und geschlachtet. Ein Highlight der Reise: Die Fahrt durch die Namib-Wüste in Richtung The Rock. Aber dazu demnächst an anderer Stelle mehr…

Rock-Bridge: Kopf zur Seite, damit das Loch zu sehen ist., Foto: Robert Niedermeier

Rock-Bridge: Kopf zur Seite, damit das Loch zu sehen ist.


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Robert Niedermeier, Journalist (Reise, Lebensart, Gesellschaft)
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