Moslems im Hühner-KZ – die schwule Islamkritik am Ende

berger lobt homophobie

Grotesk: Designierter Ex-Männer-Redakteur David Berger lobt homophobischen Humor

Grotesk: Ex-Männer-Redakteur David Berger feiert homophobischen Humor


Update: Berger spritzt jetzt gemeinsam mit Cahit Kaya Sonderbares ab… http://reiserobby.de/das-cyber-mobbing-gespann-cahit-kaya-dr-david-berger/
Gleichfalls grotesk: Ein homophiler sogenannter Islamkritiker, der designierte Ex-Männer-Redakteur David Berger, lobt den homophobischen Billig-Humor eines anderen durchgeknallten sogenannten Islamkritikers, den “Ex-Moslem” und “Facebook-Mäuschen” Cahit Kaya. Der Wiener stellt sich im virtuellen Raum als sexuell amorph dar.

Arik P., ein seriöser Religionskritiker, kommentiert David Bergers Anteilnahme an Kayas homofeindlicher und sexistischer Mobbing-Attacke: “Sehr schade, dass Sie (Berger) sich gemein machen mit Personen wie Cahit Kaya. Dieser würde gewiss sowohl Herrn Wowereit, Menschen wie mich oder auch zahlreiche anderer Ihrer Unterstützer seit 2011 als “Gutmenschen-Gesocks” abtun. Etwas gründlichere Recherche wäre sinnvoll.”

Kaya schreibt zu seiner witzfreien Collage: >Wenn Linke Queerulanten eifriger für den Islam kämpfen, als Osama Bin Laden in seinem ganzen Leben, dann fragt man sich doch zurecht nach dem “warum?”, weil Homosexuelle und Islam ja nicht wirklich zusammen passen. Auch passt Islam und Linke Denkweise nicht wirklich zusammen.

Ich habe dazu eine These entwickelt und halte sie für sehr glaubwürdig. Besonders bei Robert Niedermeier könnte es stimmen, da er ja gerne in diese Gegenden reist. Aus dem “warum” wird jetzt ein “darum”.


Im Foto:
Robert Niedermeier, kennt ihr? Wahrscheinlich nicht, weil der völlig unbedeutend ist. Ein homosexueller Aktivist, dessen Schwerpunkt aus der Verteufelung islamkritischer Menschen besteht. Gestern meinte der, eine Verbindung zwischen Massenmörder Breivik und mir herstellen zu müssen. Das ist meine Retourkutsche an ihn.

Das hier hatte ich ihm übrigens geschrieben, er wusste darauf nichts anderes zu antworten als den üblichen Mist von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit:

“Ein Schwuler der sich so ohne jede Gegenleistung (von Muslimen/Islam) für den Islam/Muslime einsetzt ist in der Regel nur ein Opportunist, dem es gar nicht um Muslime geht. Da solidarisiert sich einer mit einem System und verteidigt es, in welchem er von einer großen Mehrheit jedes Existenzrecht abgesprochen bekommt. Mehr als ein Anbiedern an die hiesige Politkaste ist das nicht, die ja gute Geschäfte mit islamischen Diktaturen machen. Du verstehst, das sind die Ländern, in welchen du längst am Kran baumeln würdest. Besonders für junge Muslime ist schwul ein beliebtes Schimpfwort. Aber bekanntlich wählen die dümmsten Kälber ihre Schlächter selbst. Opportunismus macht es möglich.”<

Bookmark the permalink.

5 Responses to berger lobt homophobie

  1. Reiserobby says:

    Wegbereiter der Islamfeindlichkeit – die sogenannten Islamkritiker
    >Diese verbrämte Islamkritik wurde seit Mitte der Nullerjahre des 21. Jahrhunderts zum zentralen Vehikel für den Transport islamfeindlicher Einstellungen in die Mitte der Gesellschaft. Es bildete sich ein kleiner Zirkel heraus, dessen Mitglieder irrationale Ängste und Vorurteile gegenüber Muslimen schürten, insbesondere indem sie Gewalttaten als im Kern des Islam ideologisch verankert darstellten.
    Diese monokausale Kritik stieß bei einem erheblichen Bevölkerungsanteil
    quer durch alle Gesellschaftsschichten auf Anklang. Förderlich waren dabei die jeweiligen Biografien dieser so genannten Islamkritiker (vor allem deren familiäre Herkunft, aber auch berufliche Tätigkeiten und soziales Umfeld), die sie nach klassischem Verständnis von Fremdenfeindlichkeit (Muslime in Deutschland haben überwiegend einen ausländischen Familienhintergrund) weitgehend unverdächtig erscheinen ließen. Mithin wurde ihnen eine breite Bühne in den Medien geboten in Form von Interviewanfragen, Möglichkeiten zu Gastbeiträgen oder durch Buchbesprechungen. Führende Politiker sprangen diesen Islamkritikern zur Seite und ließen sich von ihnen beraten, angesehene zivilgesellschaftliche Institutionen zeichneten sie mit Preisen für ihre mutigen Worte aus, Intellektuelle verteidigten ihre Ausführungen. Für einen gewissen Schock sorgte dann 2011 in Norwegen der islamfeindliche Terroranschlag von Oslo und Utøya, bei dem 77 Menschen getötet wurden. Der Attentäter hatte im Vorfeld ein 1500 Seiten starkes Manifest verfasst, in dem er seine Weltanschauung niedergelegt hat. Darin nimmt er unter anderem inhaltlich Bezug auf einen der so genannten Islamkritiker in Deutschland: den Journalisten und Buchautoren Henryk M. Broder.< Aus dem Vorwort von Thorsten Gerald Schneiders Beitrag in der Reihe “Essentials: Wissensbausteine aus Wirtschaft und Gesellschaft” unter dem Titel “Wegbereiter der modernen Islamfeindlichkeit – Eine Analyse der Argumentationen so genannter Islamkritiker“, Springer VS © Springer Fachmedien Wiesbaden 2015, ISBN 978-3-658-07974-1 (eBook) - See more at: http://reiserobby.de/die-sogenannten-islamkritiker-berger-broder-breivik/#sthash.CJSBeIDX.dpuf

  2. Reiserobby says:

    >So zog die antimuslimische Kleinstpartei „Pro Köln“ ihre Anmeldung zum Kölner CSD erst nach massiven Protest zurück. Dabei hatte diese Partei erst wenige Jahre vorher eine Mahnwache gegen den CSD abgehalten und sich deutlich gegen die gleichgeschlechtliche Ehe ausgesprochen. In den vergangenen Jahren wurde dieses Feindbild aber zugunsten des „Kampfs gegen Muslime“ aufgegeben, wie eine Studie der Rosa-Luxemburg-Stiftung zeigt. “Es ist zum Teil mehr als erschreckend, wie Debatten um Pro Köln auf dem Kölner CSD oder antischwule Gewalt im öffentlichen Raum in Hamburg, Berlin oder Frankfurt am Main geführt werden. Statt das Teile-und-Herrsche zu hinterfragen, wird das eigene Heil in der Identifikation mit der eigenen, starken, aber vor allem doch aufgeklärten Nation gesucht,” erklärt Koray und macht deutlich, dass der Strategiewandel der Rechten durchaus Erfolg habe.< http://akduell.de/2014/04/muslime-vs-schwule-ein-konstruierter-gegensatz/

  3. Reiserobby says:

    Einen im Kern ‘frauenfeindlichen Analverkehr’ zwischen Männern zu erfinden, das auch noch kurzerhand dem Islam in die Schuhe zu schieben, ist das eine, ein Burka-Verbot zu fordern, damit ein schwuler CDU-Politiker und sein Freund nicht homophob motiviert “schräg” angemacht werden, das andere, aber in seinem belehrendem Eifer und heiligen Zorn menschenverachtende, Holocaust verharmlosende Schimpftiraden gegen den Islam abzusondern, grenzt an wahnhaften Fanatismus. Ein langer Satz, ich weiß. Fest versprochen, ich nehme mir vor, das irrsinnige Knäuel der rechstpopulistischen schwulen Protagonisten wie David Berger, Jens Spahn und Daniel Krause zu entwirren. Schöner wird das nicht wirklich – lustiger auch nicht, aber leider schrill und immer schlimmer. – See more at: http://reiserobby.de/moslems-im-huehner-kz-die-schwule-islamkritik-am-ende/#sthash.N68u6src.dpuf

  4. CheckD says:

    Wer in diesem Zusammenhang das Wort “Homophobie” benutzt hat die Aussage bzw. das Problem nicht verstanden!

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *