Reiserobby treibt sich in Thailand rum

Reiserobby im Reisefieber

Ein paar Smartphone-Shots zum Spaß

Goldene Fäden zubereiten

Goldene Fäden zubereiten

Bin momentan in Thailand unterwegs: Nach einem entspannten Start in Chiang Mai, das liegt ganz im Norden des südostasiatischen Landes, bin ich gut in Bangkok angekommen. Demnächst geht es weiter nach Phuket. Aus Image-Gründen kann ich natürlich nicht alle Videos auf Youtube öffentlich hoch laden. Schließlich muss man auf seinen guten Ruf  achtgeben. Ach ja, in einem der oftmals total wackeligen Videos, da singe ich lauthals. Zum Text: Das ist eine spontan erdachte Adaption von Herbert Gs “Bochum”… Viel Spaß…. ;-)

Tief im Osten, wo die Sonne aufgeht…

Apropos Luxus: Das St. Regis in Bangkok

Bangkok: Aus Puder pures Gold zaubern

Hangover Teil 3: One Night in Bangkok

Feeding Catfish: Welse füttern in Bangkok

Stopp auf Bangkoks Stadtfluss Chao Phraya zum Fische füttern vor dem Tempel “Wat Keelak”: Das Brot ist übrigens gut investiert, da die Fische so von den Touristen gemästet werden und anschließend in der Nahrungskette ihre Verwendung finden. “They are eatable”, erklärt mein Guide Nat. Catfish, zur kurzen Erläuterung, sind Welse. Appetitlich finde ich die kleinen Monster allerdings nicht. Als sie mich im Tumult nass spritzen, sagte Nat: “Nice, they say ‘Thank you, Sir'” Na, klar!

Miss Thailand auf TAT-Party in Bangkok

Phutek/ Patong: Take me to the Gay Bar

Also: Der Pool gehört zum Hotel La Flora Patong ein wirklich tolles Luxus-Hotel mitten im Trubel von Patong auf Phutek in Thailand. Und natürlich geht hier die Sonne nicht “vorüber”, sondern “unter”, wie überall auf dieser schönen Welt. Meine Moderatoren-Künste lassen, das gebe ich zu, noch Wünsche offen… Übrigens: Das Treffen mit dem Wirt ist nicht gestellt. Die Leute sind hier so nett und offen, auch wenn man sie frech überfällt… ;-)

Phuket: Strandweg vom Mom Tri’s Hotel zum Kata Noi-Beach

Angeln am Abend: Abseits des Kata Noi-Beach zu Fuße vom Mom Tri’s Hotel

Am Steinstrand gegenüber des Sandstrandes “Kata Noi Beach” unterhalb des Restaurants vom Hotel Mom Tri’s Villa Royale Phuket angeln Einheimische, während die Touristen teuer essen. Die Lebenshaltungskosten auf Phuket sind die höchsten in ganz Thailand. Dem Tourismus sei dank. Aber zum Glück dürfen die Thais noch kostenlos frischen Fisch angeln.

P.S. Liebes Chiang Mai, dein grünes Kleid, das dich umgibt, gefällt mir übrigens wirklich sehr…. Aber dazu gibt es demnächst mal anderer Stelle vielmehr zu lesen!

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Über Reiserobby

Robert Niedermeier, Journalist (Reise, Lebensart, Gesellschaft)
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