Flüchtling Danny aus Kamerun: Brutale Barbarei an der EU-Grenze

EU-Grenze

Mord und Totschlag in Melilla

Danny aus Kamerun ist nur einer von Vielen: Über 23.000 Menschen sind in den letzten Jahren beim Versuch, das abgeriegelte Territorium der Europäischen Union zu erreichen, ums Leben gekommen. Sie ertrinken auf offener See, werden erschlagen oder zu Tode gefoltert. Text: free content, Fotos: Screenshot

Flüchtlinge versuchen in der spanischen Enklave Melilla, über den Zaun zu klettern, der die EU-Grenze zwischen Spanien und Marokko markiert. Das Video wurde am 15. Oktober 2014 aufgenommen. Private Sicherheitsfirmen stellen Profi-Schläger zur Verfügung, welche die offizielle Beamten der militarisierten Guardia Civil dabei unterstützen, mit brachialer Gewalt brutal gegen Flüchtlinge vorzugehen. Dutzende wurden schwer verletzt, fast alle werden, obwohl sie bereits europäischen Boden erreicht haben, an die marokkanische Armee überführt. Im Video sehen wir die Ereignisse dieses Tages. Wir folgen einem der Opfer: Danny, aus Kamerun, ist etwa 23 Jahre alt, ob er noch lebt oder tot ist, weiß niemand. Geschlagen und malträtiert wird sein lebloser Körper fortgeschafft.

Así defiende “ESPAÑA” el Ministerio del Interior (2) from Asociación Pro.De.In. Melilla on Vimeo.

Wenn alle Grenzen offen wären, wäre die Welt eine bessere…

Über 23.000 Menschen sind in den letzten Jahren beim Versuch, das abgeriegelte Territorium der Europäischen Union zu erreichen, ums Leben Leben gekommen. Sie ertrinken auf offener See, werden erschlagen oder zu Tode gefoltert.

Das ist pure Barbarei, schieres Unrecht und blanke Gewalt gegen unsere Mitmenschen.

KEIN MENSCH IST ILLEGAL!

Der syrische Flüchtlingschor Die Zuflucht: “Bitte Deutsche, bewahrt den Frieden.”

Über Reiserobby

Robert Niedermeier, Journalist (Reise, Lebensart, Gesellschaft)
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