Fremdenfeindlichkeit: Gefälschtes Dalai Lama-Zitat zur Zuwanderung

Aufklärung

Flüchtlingsfeinde fälschen Zitat

Wenn selbst der Gutmensch Dalai Lama das sagt, dann muss es doch stimmen. Doch Achtung: Bei dieser fremdenfeindlich motivierten Meme handelt es sich um verlogene Hasspropaganda. Das Original-Zitat des Buddhisten wurde grob verfälscht.

Faschisten und Flüchtlingsfeinde missbrauchen Dalai Lama

Aktuell geistert erneut ein fremdenfeindliches Meme durch die Foren und Threads der “Sozialen Netzwerke” (SoMe). Die zur Ausübung von Hasspropaganda gegen Flüchtlinge, Asylbewerber und Zuwanderer erstellte Grafik zeigt ausgerechnet das Konterfei des buddhistischen Mönchs Tendzin Gyatsho, der gegenwärtige Dalai Lama. Unterlegt ist das Dalai Lama-Porträt mit einem angeblichen Zitat „seiner Heiligkeit.“

“Wenn es zu viele Zuwanderer gibt, muss man auch einmal den Mut aufbringen zu sagen, dass es genug ist.”

Der Meme-Spruch ist jedoch grob verfälscht, da es unsauber verkürzt aus dem Zusammenhang gerissen worden ist. Das Falsch-Zitat gibt keinesfalls die Intention des Original-Zitats wieder. Der Buddhist, selbst ein Flüchtling aus Tibet im indischen Exil, sagt im Wortlaut etwas ganz anderes, er will keinesfalls die Zuwanderung gestoppt wissen, sondern fordert gegenüber einem italienischen Journalisten, in einem Interview zu den inhumanen Zuständen auf der Insel Lampedusa, die reichen Industrieländer mahnend auf, endlich dabei zu helfen, die Situation in Kriegsgebieten, diktatorisch regierten Unrecht-Staaten und armen Regionen zu verbessern, damit niemand zur unfreiwilligen Flucht gezwungen ist.

Mahnung an reiche, armen Herkunftsländern zu helfen

Der Wortlaut im ungekürzten Original: „Wir wissen, dass viele Immigranten vor schwierigen Situationen daheim flüchten, aber ein gutes Herz allein reicht eben nicht aus, um sie alle unterzubringen, und man muss daher den Mut aufbringen zu sagen, dass es mittlerweile zu viele geworden sind. Man sollte vielmehr in den Herkunftsländern intervenieren, um dort bessere Gesellschaftsstrukturen aufzubauen. Einfach die Leute hier willkommen zu heißen reicht nicht aus, um dieses Problem zu lösen. Wir müssen langfristig denken, um eine wirklich effektive Lösung erzielen zu können.“

Übrigens: Wäre das grob verfälschte Meme-Zitat tatsächlich echt, müsste man dem (gemäßigten) Theokraten in Bezug auf die BRD widersprechen, denn es sind noch längst nicht “zu viele Zuwanderer” im Land. Infos dazu hier!

Danke für das Engagement an den Blogger, der das Original-Zitat recherchierte.

Über Reiserobby

Robert Niedermeier, Journalist (Reise, Lebensart, Gesellschaft)
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19 Kommentare zu Fremdenfeindlichkeit: Gefälschtes Dalai Lama-Zitat zur Zuwanderung

  1. Annemarie Weigner sagt:

    So wie bei richtiger Entwicklungshilfe bin ich auch was das Flüchtlingsproblem betrifft der Meinung,dass man den Menschen im eigenen Land Hilfe und wenn möglich Hilfe zur Selbsthilfe leisten müsste.Dennoch glaube ich,dass es im Moment noch mit etwas gutem Willen bei uns möglich ist,den Flüchtlingen ,die hier sind zu helfen.

  2. Berthold Flößer sagt:

    Was hat der Dalai Lama nun letzendlich gesagt? Er wünscht sich von den reichen Industieländern den Mut, zu sagen, dass es mittlerweile zu viele Flüchtlinge geworden sind und fordert sie mahnend auf, in deren Herkunftsländern, diesen Kriegsgebieten und diktatorisch regierten Unrechtsstaaten und armen Regionen zu intervenieren, um dort bessere Gesellschaftsstrukturen aufzubauen.
    Doch können die „reichen Industrieländer“ sich das ohne moralische und militärische Unterstützung der islamischen Welt erlauben? Nach meiner Überzeugung keineswegs!
    Denk- und vor allem machbar wäre das nur, wenn Christentum und Islam zuvor sich darum bemühten, sich auf der religiösen Ebene auszusöhnen, was längst überfällig ist.
    Im Koran steht, für uns Christen sei Jesus der gemeinsame Sohn von Maria und Allah. Doch ernsthaft: Sagt das wer? Jesus ist für uns „wahrer Mensch“ – zwei auf Josef zurückgehende biblische Stammbäume versuchen das nachzuweisen und ein Dritter, der von Maria, bestätigt das letztendlich. Wenn wir Christen nun vereinfachend (oder verkomplizierend) von „Jesus Christus“ sprechen, dann deshalb, weil mit dem „Christus“ in diesem Sammelbegriff, das Göttliche in Jesus zum Ausdruck kommen soll. Die ersten Christen waren Juden und haben sich hier auf ihre Thora berufen. Dort wird Jakob und auch Ephraim von Gott „mein erstgeborener Sohn“ genannt. Kein Jude und kein Christ sieht das leiblich und auch bei Jesus ist das keineswegs körperlich zu verstehen. Ich erinnere hier an christliche Dogmen wie die leibliche Himmelfahrt Marias, orientiert am „geistlichen Leib“, der geradezu ein Steckenpferd des Paulus gewesen ist. Andererseits sollten Muslime bereit sein, uns zu sagen, warum sie uns vorwerfen, wir hätten unsere heiligen Texte verändert. Stört sie dass Jesus sagte, in der „anderen Welt“ gäbe es weder Sex noch Essen und Trinken? Warum? Weil sie aus ihrem Koran herauslesen wollen, dass ihnen „dort“ alle nur denkbaren menschlichen Genüsse angeboten werden, einschließlich jener 72 Jungfrauen, die Rechtgläubige dort jeden Tag vernaschen dürfen? Natürlich gäbe es hier vieles aufzuarbeiten, aber eine religiöse Aussöhnung ist zwingende Voraussetzung zu einer Intervention des Westens in den derzeitigen Krisengebieten. Doch, würde diese Aussöhnung gelingen, wäre das meiste schon getan.

    • Reiserobby sagt:

      Um Himmels willen, bitte etwas mehr mit Demokratiestudien, Friedensforschung und Politik beschäftigen statt theologisch zu seiern, empfehle ich ihnen…

      • Stefan sagt:

        Ihre Empfehlungen in Ehren, aber ist das wirklich Ihr Diskussionsniveau? Jemand, der sich die Mühe macht, Ihnen einen ernsthaften Denkanstoß geben möchte, seiert in Ihren Augen? Alle Beiträge auf diesem Blog lassen auf eine bedauernswert-hysterische Persönlichkeit schließen, ohne innere Balance, die nie Empathie gelernt hat, eine schwule Nabelschau, die andere Meinungen in Freisler’scher Manier nicht reflektiert, sondern reflexartig niederschreit. Glauben Sie den Käse, den Sie hier verkünden wirklich, oder bekommen Sie Geld dafür. Diese Frage ist Ernst gemeint.

    • John sagt:

      Politik und Glauben haben nichts miteinander zu tun und sollten auch strickt getrennt werden. Es ist schon schlimm genung, dass Religion immer noch bei uns in Deutschland so stark vertreten ist. Religion hat viel Streit und Ärger gebracht, dass sieht man immer wieder. Und jeder der noch ernsthaft an einen Gott glaubt, dem fehlt einfach die Bildung und/oder der Verstand.

    • drbeidl sagt:

      okaaay, also was ich hier sehen kann ist dass du dich selbst gerade vollkommen ins off gelabert hast, das was du am Anfang gesagt hast hat nichts mehr mit dem zu tun wie du aufhörst, bitte ein bisschen weniger Theologie in das ganze bringen, sondern mehr Politikwissenschaften, sinnloses herumgezetere über fiktive märchengestakten hat noch kein problem auf der welt gelöst.

  3. Martin Hettrich sagt:

    Ihr Kommentar zum Dalai Lama Zitat ist völlig überflüssig.
    Er denkt die Flüchtlingsthematik vom Ende her und da gibt es keinen Interpretationsspielraum mehr. Da stehen Millionen Menschen vor den Pforten Europas und entsprechend ist es ein Wahsinn, was gerade mit dieser Willkommenskultur angerichtet wird: Eine viel zu hohe Erwartungshaltung der Flüchtlinge einerseits und andererseits eine totale Emotionalisierung für die Flüchtlinge in Deutschland. Es herrscht ein Flüchtlingshype.
    Egon Bahr kurz vor seinem Tod: In der internationalen Politik geht es nie um Demokratie oder Menschrechte.

    • Reiserobby sagt:

      Ohne Emotionen wie Hass, Abscheu und dumpfe Angst kommen die sogenannten Flüchtlingsgegner ja nicht aus. Allein zwischen 1969 und 1971 nahm Westdeutschland 3,5 Millionen Einwanderer aus der Türkei und Griechenland auf. Lieber also ein Hype pro Menschlichkeit und Vernunft als eine hysterische Ablehnungspropaganda durch rechte Rassisten wie Jens Spahn etc.

    • John sagt:

      Aber er hat doch absolut Recht mit seiner Aussage. Die Flüchtlingswelle wäre nicht so groß, wenn man mal etwas gegen den IS machen würde. Leider gibt es zu wenig ehrliche Leute in der Politik und Wirtschaft, welche etwas unternehmen wollen, denn für die zählt nur eins: Profit. Und genau das sind die Leute, auf die man sauer sein sollte und nicht die Flüchtlinge, die ganz am Ende der Kausalkette stehen.

      • drbeidl sagt:

        man vergisst in dieser situation immer sehr schnell dass es SEHR viel mehr Flüchtlinge gibt als nur die aus Syrien (und dem Irak), die machen zwar einen großen Teil der gesamten Welle aus aber sind bei weitem nicht alle, deswegen hilft es leider nur bedingt wenn “man etwas gegen den IS machen würde”, was ist mit Afghanistan oder Pakistan? Nigeria, die haben Boko Haram bei sich daheim, Kosovo, wo die Leute vor einem wahnsinnig korrupten Regime fliehen, etc. (es gibt noch seeeehr viel mehr Länder wo Leute zurzeit auf der flucht sind)

        Es gibt hierfür leider keine Patent-Lösung. Tatsache ist alleine dass wir diesen Menschen helfen müssen. Für den Anfang heißt das dass wir sie bei uns aufnehmen, und ihnen eine chance auf ein neues leben geben müssen, aber das kann nicht für immer so bleiben, das sage selbst ich als starker Flüchtlings-Befürworter.
        Es muss dringend ein Weg gefunden werden damit derartige Flüchtlingswellen in Zukunft einfach nicht mehr passieren können.

      • Amin sagt:

        Jeder der halbwegs bei Verstand ist, würde einsehen, dass die Lage sich in Syrien aktuell nicht verbessern kann, da Russland und die USA den kalten Krieg wieder aufleben lassen und sich dort gegenüber stehen und sich gegenseitig lähmen.
        Auch wenn ich das Vorgehen der USA, ohne eine Zustimmung der UN nicht gutheiße muss man einsehen, dass in dieser Situation Russland einen Prozess unnötig behindert hat. Allerdings spielt dies überhaupt keine Rolle, wer es genau war.
        Wichtig ist, dass andere Staaten der UN sich gemeinsam auf eine Lösung einigen könnten: Mit oder ohne Assad? — Würde sich ergeben Anhand von Abstimmungen.
        Jetzt kommt das große ABER: Die Strukturen und globalen Regelungen der UN sind veraltet und verlangen nach einer Revolution. Der UN Sicherheitsrat ist der blockierende Faktor. Die fünf Vetomächte haben praktisch die Kontrolle darüber, ob entschieden wird, oder eben nicht. Da Russland und di USA beide Vetomächte im UN Sicherheitsrat sind, wird sich sobald keine Einigung finden.
        Daher meine Forderung: Eine Revolution im UN Sicherheitsrat, welche das Verorecht Abschafft und mehr neue Staaten aufnimmt. Somit könnte eine Weltpolitsche Blockade aufgehoben werden.
        Die Frage ist allerdings inwiefern sich Russland dadurch einschränken lassen würde, da diese, wie auch die USA, in vielen Situationen ein äußerst willkürliches Verhalten an den Tag legten.

        Auf das ganz große globale Problem könnten unsere Politiker und unsere Wirtschaft also keinen direkten Einfluss nehmen. Jedoch gibt es tatsächlich Punkte, an denen sich unser Staat an die eigenen Nase fassen muss: Die Waffenexporte.
        Da gebe ich dir in jedem Fall recht, dass die Wirtschaft nur auf Profit aus ist. Allerdings sollte man sich fragen, was eine Wirtschaft auch sonst sein sollte? Ohne staatliche Regulierungen würden Arbeiter ausgebeutet, Umweltschäden verursacht und Preisabsprachen getroffen. Jedoch sollte bei uns an genau dieser Stelle der Staat eingreifen und den Markt bändigen. Jedoch ist die nicht einfach mit einer so großen Lobby und ich bin froh, dass sie noch nicht so einen großen Einfluss wie die in Amerika hat.

        Als Fazit möchte ich sagen, dass die UN über allem stehen sollte und trotz ihrer vielen gelungenen Eingriffe in der Vergangenheit hier vollends versagt. Jedoch sehe ich auch den Staat in der Pflicht, allerdings eine Stufe unter der UN.
        Amerika und die USA kommen aus dieser Sitiation nicht mehr alleine heraus, nach meiner Einschätzung.

        Passend dazu: http://www.zeit.de/2015/43/vereinte-nationen-private-finanzierung

  4. To sagt:

    Ich bin Afro-deutscher in Deutschland geboren und aufgewachsen.Ich habe Ausländische wie auch deutsche Freunde.Was gerade in diesem Land passiert kann nicht gut gehen,es gibt Flüchtlinge die sich anpassen werden,es gibt aber auch sehr viele die das eben nicht tun,die Frauen nicht als Gleichberechtigt sehen, weil ihr “Hirnloserglaube es verbietet”.Ich habe auch muslimsche Freunde aber keiner der so denkt.Das ist ein christlisches Land und auch eine überwiegend christlischer Kontinent.Also sollte man diese christlischen Werte, kulturell vertreten.Wenn man in muslimsche Länder geht verlangen das bzw setzen sie das voraus,das man ihre kulturellen Werte sehr respektiert.Wenn man eine christlische Lehrerin nimmt ohne sie ohne Kopftuch muslimische Länder unterrichten lassen würde, gebe das riesen Ärger und wäre verboten.Es sollte man auch hier muslimischen Frauen und Menschen unsere kulturellen Werte zu respektieren und anzunehmen lernen.Sonst wird die Bevölkerung in Deutschland ihre eigenen kulturellen Werte und den Glauben nicht mehr ernst nehmen,weil sie von anderen Kulturen dominiert wird. Das man soviele Flüchtlinge aufnimmt ist Schwachsinn.Es ist gut das man weiterhelfen möchte,aber man sollte das Geld, dass gerade in Flüchtlinge in Deutschland investiert wird,in eine gute Infrastruktur in deren Länder investieren..Man kann nicht alle kommen lassen,das ist unrealitsch.Den das führt zu nichts und wenn jemand kommt und erzählen das,dass Vorteile für dieses BRD hat,dann ist Blödsinn.Integration ist anpassen und wer sich kulturell und sprachlich nicht anpasst muss gehen. Erstens kommt mit den Millionen von Flüchtlingen auch sehr viele Extremistische Gruppen ins Land die so leichtes Spiel haben so das die Bevölkerung,in Deutschland und auch in anderen Ländern in der EU mit Psychopathischen Attentätern rechnen muss,die genau diese Einladung ausnutzen um den Westen radikalen Einstellung zu terrorisieren und ihre Schachfiguren zu platzieren.Die Politiker sind mehr damit beschäftigt Flüchtlinge ins Land zulassen,als die eigene Bevölkerung zu sichern.Da die riesige nicht zukontrollierende Masse an Flüchtlingen ins Land kommt.Man kann sich darauf einstellen das es einen riesigen Glaubenskonflikte gibt und das auch eine enorme Gefahr darstellt. Es gibt viele Islamistischegruppen die Flüchtlingwelle nutzen und jetzt viel schlechter zu kontollieren sind als vorher.Diesen Menschen geht es nicht so schlecht wie es in den Medien gezeigt wird.Die Medien kontrollieren die Massen durch Manipulation.Diese Regierung wird von Banken regiert,den Banken vergeben die Kredite und können durch ihre Finanzielle Macht das System steuern und genau das ist auch der Ausgangspunkt für die Kriege.Banken sagen wir brauchen Kriege um Geld umzusetzen dann gibt es genau in den Ländern Kriege aus den man Geld schöpfen kann.Saudi-Arabien verletzt jeden Tag die Menschenrechte extrem und ist von seiner Philosophie der ,der IS nicht weit entfernt.Es gibt keine Demokratie,keine Frauenrechte ganz im Gegenteil, Folterrungen, Hintrichtungen und viele Menschenrechtsverletzungen werden verübt. Trotzdem verkauft BRD und die USA,viele Waffen an Saudi-Arabien, die mit diesen Waffen die Bevölkerung in Schach hält,die Menschen die Demokratie und Menschenrechte fordern.Saudi-Arabien wird auch nie angegriffen genauso wie andere Länder,die aus taktischen Gründen nie angegriffen werden.Politiker sind Heuchler,es wird schön (wie ein Oscarpreisträger)in die Kamera gegrinst sich die Handgeschüttelt das Kript gelesen, was die Banken vorgeben,dann wird Tee getrunken wärend die Bevölkerung denkt eine Partei oder ein Politiker setzt sich für die versprochenen Punkte ein.

    • Reiserobby sagt:

      Wir sind auch zum Glück kein christliches, sondern ein demokratisch verfasstes Land, in dem die Religions- und Meinungsfreiheit im Grundgesetz verankert sind. Ich darf anmerken. Die Herkunft schützt nicht vor reaktionärem Gedankengut, weder lasse ich ihr “Afro-Deutsch”-sein als Entschuldigung für ihr schräges Weltbild gelten, weder befreit es sie von einer rassistisch motivierten Denkstruktur. Unterkomplex ist es, Migranten die Schuld für Missstände im Land in die Schuhe zu schieben. Die meisten von ihnen, dürfen nicht einmal an Wahlen teilnehmen. Ferner ist es schlicht faschistoid, Flüchtlinge als Kostenfaktor statt Schutzbedürftige wahrzunehmen, die es Wert sind, dass man ihnen hilft. Was mir an ihrem Kommentar noch auffällt ist, dass sie ein Medium nutzen, um in rechtspopulistischer Manier und einem Rutsch gegen die freien Medien, demokratische Politiker und Flüchtlinge zu hetzen. Das ist erbärmlich.

      • Edgardo Zani sagt:

        Warum Reiserobby so runterputzen? Er sagt was er meint.. was er sich denkt und was seine freie Bürgermeinung ist.
        So wie du und ich und wir wollen uns das nicht nehmen lassen.
        Auf der anderen Seite, es ist schon notwendig, dass einige Schlauere, Gute richtige Meinungen haben und Politiker werden. Das sind dann wir, die Guten……..erkennbar am besseren Reden. Die Andere dürfen auch Ihre Meinung haben, das sind dann die Demokratiekomparsen, die weniger Guten…. die Andere eben. Die haben zu malochen und schweigen. Wir wissen dann was für Sie gut ist. Sie brauchen ´s bloss zu bezahlen. Sollte es mal knirschen im klassischen Räderwerk der Demokratie, lassen wir die Medien sie aufklären und zum rechten Wege leiten. Hahaha sie zahlen´s ja.

  5. Stefan Hellinghaus sagt:

    So what? Dieser Asiate (ist der in der AfD?) ist eben auch nur einer dieser Rechtspopulisten, die Angst vor Flüchtlingen haben. Übrigens, schreibt man nicht richtig: Political Correctness und arabisch?

  6. Ichwillmeinlandbehalten sagt:

    @Reiserobby….was bist du denn für ein getunter Bahnhofsklatscher…..das sind grad die Richtigen….. ich hoffe sehr das die Flüchtlingsinvasion bald ein Ende nimmt….sonst wars das nämlich mit unserem schönen Abendland….aber ich denke die einheimischen Bürger werden es bald selbst in die Hand nehmen…und das ist auch gut so !!!! (anita.orthey@web.de)

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