Jens Spahn will mit Türken ohne Badehose und doppelter Staatsbürgerschaft duschen

Badehose

Pink White Power

Jens Spahn findet Muslime verklemmt, fühlt sich deshalb im Fitnessstudio als Homosexueller von jungen muslimischen Männern bedroht, wenn diese unter der Dusche ihre Badehosen anbehalten. Klingt fast witzig und frivol, ist aber rassiststisch und faschismusförderend. Denn der selbe Spahn befürwortet das Eheverbot für gleichgeschlechtliche Paare in Deutschland. Die Doppelmoral der Rechtspopulisten ist zur Frage der doppelten Staatsbürgerschaft reaktionär und in der ausgrenzenden Ablehnung eines Wahlrechts für Ausländer brandgefährlich. Text/Foto: Robert Niedermeier

Ohne doppelte Staatsbürgerschaft malochend und duschend bitte nur nackt ohne Badehose. So mag Jens Spahn (CDU) den Gastarbeiter in Deutschland. Insbesondere der muslimische junge Mann hat es dem homophilen burkaphoben CDU-Politiker angetan. Denn der Protofaschist stellt sein widerlich chauvinistisches Schandmaul gerne und mittlerweile routiniert jedem dahergelaufenen Nazistecher willig zur Verfügung. Immer, wenn es irgendwo knallt, gehen Jens und Journalisten-Kameraden im völkisch-nationalisischen Revier auf den Strich und strecken dem braunen Mob ihren Honigtopf entgegen. Mit seiner mühsam auf bürgerlich getrimmten rassistischen Volksverhetzung trägt Jens Spahn erneut Hass in die Gesellschaft, bedient sexistische Klischees, rassistische Vorurteile und nationalchauvinistische Ressentiments. Spahn hätte das Zeugs zum AKP-Fanatiker.

Fester Glaube am Nazifetisch-Paradies nur für deutsche Schwule

Wertekonservativ ist Spahns schriller National-Konservatismus nicht. In den 80er-Jahren wäre Jens Spahn mit seiner billigen antitürkischen Tour nicht einmal als NPD-Funktionär tragbar gewesen. Der von nationaldemokratischen Schmalspurpolitikern wie Spahn mitzuverantwortende Rollback wird ihnen als naziaffiner Rechtsruck noch ordentlich den Wohlstand und Penis verwöhnten weißen Kartoffel-Ar*** aufreißen. Schon jetzt attackieren Nazis schwule Aktivisten als Islam-Appeaser, wünschen ihnen den Tod durch IS-Schergen. Homophile Rechte versuchen dem zu entkommen. Lehrer Daniel Krause oder Dr. David Berger lassen sich dafür als sogenannte “Islamkritiker” vor dem Karren der neuen Nazis spannen. Das ihnen dafür keinesfalls ein paar Dutzend geiler SS-Mannen im Paradies nur für deutsche Schwule, sondern der Schaffot erwartet, müssten die teils im Vatikan geschulten Profi-Mobber eigentlich aus den Geschichtsbüchern wissen. Der homosexuelle Hitlerkumpan Ernst Röhm lässt grüßen.

Homoheiler-Verharmloser Dr. David Berger auf Facebook zu Spahn

Rassismus ist, wenn Bildungsplangegner Muslime verklemmt finden

Doch die neuen Nationalisten sind unbelehrbar. Statt Integration zu fördern, Demokratie zu stärken und innerhalb aufgeheizter Debatten zu deeskalieren, sind es auch homophile Rechtspopulisten wie Jens Spahn oder Tom Schreiber (SPD), die Ausgrenzung befördern, Demokratie beschneiden und reaktionär verfehlte Stimmungsmache betreiben. Weiland der selbsternnannte Badelotse und FKK-Aktivist Jens Spahn Muslimen “Verklemmtheit” zuschreibt, unterstützt der den christlich-konservativen Bildungsplangegnern nahe stehende CDU-Karrierist die symbolische und faktische Unterdrückung von Homosexuellen in Fragen des Eheverbots für Samesex-Paare politisch und ideologisch. Was für ein bigottes rechtes Ar***lo**, der sich erdreistet unterm Banner des Regenbogens rassistisch zu zetern. Pink Washing primitiv.

Nadelstreifennazideutsch: Spahns vulgäres Rülpsen eines Sesselnazis

Ohne Not fungiert Spahn als pink gesprenkeltes White Power-Sprachrohr. Dabei wäre es für den privilegierten weißen Mittelstandsschwulen in einer Demokratie alternativ möglich, Menschengruppen durch Inklusion (Wahlrecht für Ausländer), Sozialarbeit und Bildung vor Ausgrenzung und die damit einhergehende isolierende Radikaliserung zu schützen. Minderheitenschutz und Solidarität machen nämlich den Wert einer zivilisierten demokratischen Gesellschaft aus. Chauvinisten indes, fügen der Demokratie Schaden zu. Jens Spahn habe ein Anliegen, lässt der CDU-Berufspolitiker gerne verkünden, er möchte in “der gesellschaftlichen Mitte” als “Stimme des Unwohlseins” hörbar sein. Doch sein Nadelstreifennazideutsch klingt trotz geschützter Lippen wie das vulgäre Rülpsen eines Sesselnazis. Und das gehört nicht zur Bundesrepublik Deutschland, sondern in den Lokus der Geschichte. Rassismus ist, wenn CDU-Kameraden von christlichen Bildungsplangegnern in Badehosen duschende junge männliche Muslime verklemmt finden. Und genau deshalb ist Multikulti gescheiter als Spahns schrumpelpimmeliger Polit-Smegma. Nie wieder Faschismus.

“Rassismus versenken, Ausländerwahlrecht erkämpfen”-Banner


Multilulti ist gescheiter als Spahns Polit-Smegma: Warum, kann kann man hier lesen.

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Robert Niedermeier, Journalist (Reise, Lebensart, Gesellschaft)
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2 Responses to Jens Spahn will mit Türken ohne Badehose und doppelter Staatsbürgerschaft duschen

  1. Reiserobby says:

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