Pandemie: Auto ist Schutzbunker der mobilen Deutschen

Autodeutschland

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Mehr Individualverkehr: Mehr Individualverkehr: Das Auto ist während der Corona-Pandemie zum Schutzraum der mobilen Deutschen geworden. Weniger reisen die Deutschen jedenfalls nicht, trotz Angst vor einer Covid-19-Infektion.

Die totale Autogerechtigkeit ist ausgebrochen. Der Berliner Tagesspiegel ermittelt in seinem interaktiven Lesestück die Realität übers deutsche Reiseverhalten im Corona-Jahr 2020. Die Deutschen sind trotz Ansteckungsgefahr, Beherbergungsverboten und Aufrufen zum Reiseverzicht nicht minder mobil als in den Vorjahren. Trotz der Gefahr den Covid-19-Virus weiter zu verbreiten, machen Deutsche Urlaub, besuchen Verwandte und reisen von A nach B als ob es keine weltweite Corona-Pandemie gebe. Könnte man meinen, doch das Reiseverhalten hat sich seit dem Ausbruch der weltweiten Ausbreitung der Covid-19-Infektionen stark verändert. Auch Furcht sich mit Covid-19 anzustecken. Aber in der Masse bleibt das Reiseverhalten auf einem quantitativ sehr hohem Level.

Individualverkehr steigt: Auto ist Deutschlands mobiler Schutzbunker

“Da die Zahl der Bewegungen insgesamt jedoch wieder auf dem Vorjahresniveau liegt, kompensiert eine Zunahme im Individualverkehr anscheinend die gesunkene Zahl der Zug- und Flugreisen. Das könnte auch Teile der CO2-Ersparnisse wieder auffressen, auf die einige wegen der Pandemie hofften.”

Info-Quelle: Tagesspiegel

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Robert Niedermeier, Journalist (Reise, Lebensart, Gesellschaft)
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